Forschungsgruppe Berlin / Brandenburg 1945
FBB1945
 





Wir stehen für die Versöhnung über den Gräbern.

 

   Standorte von Panzern an der Oderfront HEUTE 

WIR haben sie gefunden!

 

April/Mai - Ostwall-Hautnah Tour 1 & 2  - Ostsee, Malle oder vielleicht doch mal was Neues?


  • OSTWALL-HAUTNAH Touren - Kommt mit auf eine unvergleichliche Spurensuche!
  • Panzerwerke, Drachenzähne der gut erhaltenen Höckerlinie, sowjetische Militärtechnik. Der Ostwall steckt voller "Zeitzeugen" und doch lassen die oberirdischen Exponate und Bauwerke die Besucher nicht erahnen, was sich unter der Erde verbirgt.
  • Einführungsvorträge, Unterkünfte, Verpflegung und Fahrten mit historischem Gerät. Für ein rundum-Paket war gesorgt und so konnten unsere Gäste in die Geschichte abtauchen und mussten lediglich entscheiden...
  • Auch bei der zweiten Tour zum Ostwall erleben wir wieder Geschichte "hautnah". Diesmal geht es in den Nordabschnitt! Im Schwerpunkt stehen Festungsanlagen, unterirdische Tunnelsysteme, Sperren und bewegliche Brücken.


März/April - Oderfront 1945 -Zusammen. Geschichte. Erleben. Tour 1 am 16.04.2022

  • FBB1945 - Zusammen. Geschichte. Erleben.
  • FBB1945 - Zusammen. Geschichte. Erleben.
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Februar - Zusammenarbeit und Kooperation

"Kriegsschauplatz Schloss Klessin"
Wuhdener Heimatverein e. V. & FBB1945

  • Kriegsschauplatz Schloss Klessin
  • Kriegsschauplatz Schloss Klessin
  • Kriegsschauplatz Schloss Klessin


Januar -  Der Untergang von Klessin & Fahnenjunker an der Oderfront 

Kampfhandlungen in und um Klessin auf der Seite "Kampfhandlungen"

Die so weit entfernt geglaubte Ostfront wird zur Oderfront. Flüchtlingstrecks die über den Fluss strömen sind die Vorboten des Krieges, welcher nun das Oderbruch erreicht. Von der Zivilbevölkerung nicht geräumte Orte westlich der Oder "fallen ohne Kampf" in sowjetische Hand. 

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Unter der Führung des Ortschronisten und Geschichtsfreundes Hermann Kaiser des Vereins "Wuhdener Heimatverein e.V." waren wir vor Ort. "Kriegsschauplatz Schloß Klessin" - Der Aufbau eines untergegangenen Ortes. Wir sprechen dem Wuhdener Heimatverein e.V. unseren Respekt aus und wünschen weiterhin viel Schaffenskraft und Erfolg!


  • Kriegsschauplatz Schloß Klessin
  • Kriegsschauplatz Schloß Klessin
  • Kriegsschauplatz Schloß Klessin
  • Kriegsschauplatz Schloß Klessin
  • Kriegsschauplatz Schloß Klessin
  • Kriegsschauplatz Schloß Klessin


Dezember Panzerjagd vor Berlin -  Ein Gruppenbeitrag wird zum Titelthema

Liebe Besucher,

neben dieser Seite führen wir mit der Facebook-Seite "Forschungsgruppe Berlin / Brandenburg 1945 - Die Info-Gruppe"  eine weitere Informationsseite zum Thema "Endkampf in Berlin und Brandenburg 1945". In dieser Gruppe gehen wir mit den nunmehr über 4200 Mitgliedern aktiv in den Austausch. Beiträge können diskutiert, Wissen weitergegeben und ausgetauscht werden.

Durch das veröffentlichen eines Beitrages eines Mitgliedes dieser Gruppe ist ein siebenteiliges "Titelthema" entstanden, welches wir hier zusammenhängend vorstellen dürfen.

Der Zeitzeuge gibt die entscheidenden Hinweise - Stahlkoloss vor Biesow

  • Der ehemalige Hitlerjunge Manfred P. vor einem abgeschossenen T34/85 bei Biesow.
  • Gefechtsschilderung durch den ehemaligen HJ-Angehörigen in seinem heutigen Wohnsitz.
  • Kampf um Biesow am 19.04.1945 / Auszug aus dem Kriegstagebuch der 2. Gardepanzerarmee zum 19.04.1945
  • "Die durch ein Bataillon der 33. motorisierten Gardeschützenbrigade verstärkte 65. Gardepanzerbrigade besetzte um 19:00 Uhr das Vorwerk Biesow."
  • Auf Spurensuche - Ein Freund des FBB1945 in einer Stellung im Raum Biesow.
  • Spurensuche am Originalschauplatz - Ein Freund des FBB1945 auf Spurensuche in Biesow.
  • Hier fanden Angehörige der HJ die bei den Kampfhandlungen den Tod fanden, "ihre letzte Ruhe".

 

NEUES von den "Panzerjägern" 12.02.2022


  • FBB1945 – Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
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November - Volkstrauertag 2021 - "Zeit und Tat statt Blumen ans Grab"

 FBB1945 unterstützt bei der Herrichtung der Kriegsgräberstätte Gorgast für die zentrale Gedenkveranstaltung des Kreises Märkisch-Oderland im Jahr 2021

Hier und in allen umliegenden Orten entwickeln sich im Frühjahr 1945 heftigste Kämpfe zwischen sowjetischen Kräften und eiligst an die Front geworfene deutsche Verbände. Die Folgen sind die Zerstörungen der Dörfer, welche noch heute an vielen Stellen deutlich werden.

Auch der Tod von vielen hunderten Soldaten wird beklagt. In Gorgast haben deutsche Soldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden, unter ihnen der junge Leutnant Johann-Albrecht von Bülow. Er wurde am 27.11.1924 geboren und fiel am 21.03.1945 im Oderbruch. Sein nur wenige Monate älterer Bruder, Viktor "Vicco" von Bülow, wurde nicht vom Krieg verschlungen...

Wir kennen ihn heute unter seinem Künstlernamen "Loriot".


  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Grabstein des Leutnant Johann-Albrecht von Bülow
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg





Versöhnung über den Gräbern in Mallnow

  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg


 

Oktober - Menschenschicksal - "geboren in Österreich, gestorben an der Oderfront"

Am 18.09.2021 erhält der FBB1945 eine Anfrage aus dem schönen Südtirol:

"Hallo, hat jemand von euch Fotos von der Kriegsgräberstätte Wulkow? Ich habe ein Sterbebild eines Südtirolers der bei Letschin gefallen ist, der müsste laut Volksbund dort liegen. Mich würde ein Foto von seinem Namen auf einer der Tafeln interessieren.

Gruß Michael"


Auf der Kriegsgräberstätte in Wulkow bei Lebus haben 1.217 gefallene Soldaten - davon sind 274 unbekannt - ihre letzte Ruhestätte gefunden.

"Gedenket im Gebete unseres unvergeßlichen Vaters, des lieben Sohnes und Bruders Josef Gögele"

"Bäcker, Obergefreiter, Gebirgsjäger", - Verwundeter, Gefallener, Menschenschicksal. 

Wir geben diesem Soldaten ein Gesicht. Josef Gögele fiel am 28.02.1945 im Oderbruch bei Letschin.

"Am 10. Februar 1915 wurde er in Marling geboren und am 28. Februar 1945 erhielt er bei den schweren Abwehrkämpfen im Raume Letschin - Oderbruch durch Granatvolltreffer so schwere Verwundungen, daß er ihnen nach drei Stunden erlag. Er ruhe in Frieden!" So lautet die Sterbekarte.

Auszüge aus dem KTB des CI. Armeekorps im Raum Letschin vom 28.02.1945 findet ihr in der Bildergalerie.


  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Ausweitung seiner Brückenköpfe südwest. Küstrin angreift, bleibt abzuwarten.
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
  • Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg




WIR 

Über 400.000 "Klicks" - über 4000 Mitglieder in der FBB1945 Info-Gruppe

Die Forschungsgruppe Berlin-Brandenburg 1945 ist eine Vereinigung von Menschen, welche durch ihr gemeinsames Interesse für Militär- und Heimatgeschichte verbunden ist. Sie   hat   es   sich   zur   Aufgabe   gemacht,   die   letzten   Ereignisse   des   Frühjahrs   1945   in Brandenburg und Berlin zu recherchieren, zu erforschen und zu beleuchten. Dabei steht die Schlacht   auf   den   Seelower   Höhen,   die   größte   Feldschlacht   auf   deutschem   Boden,   als zentrales Element im Fokus.

Bereichert wird die Arbeit der Forschungsgruppe durch die individuellen Begabungen und Fähigkeiten der Mitglieder, von denen einige, sei es beruflich oder aus familiären Interesse und Antrieb, das Thema seit über 30 Jahren verfolgen. Die   Operationsgeschichte   der   Schlacht   wird   nicht   als   rein   technische   Disziplin verstanden, die sich ausschließlich mit der Durchführung militärischer Unternehmungen und Führungskunst befasst, sondern als Forschungsgebiet, welches sich im speziellen auch mit der   Geschichte   der   Operateure   und   Einzelschicksalen   beschäftigt.   Natürlich   stellt   die deutsche   und   sowjetische   Technikgeschichte,   sowie   ihr   taktisches   Vorgehen,   einen inhaltlichen Schwerpunkt dar, ebenso stark wird aber der Alltag im Krieg thematisiert, um eben diese Einzelschicksale näher zu beleuchten.

FBB1945 – Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
André Vogel mit einem Galileo-Team auf Spurensuche am Ostwall / Ehemalige Einfahrt zur Malzfabrik in Golzow / Dokumentation von Kampfschäden im Oderbruch
FBB1945 – Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
Im Kessel von Halbe
FBB1945 – Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
Einweisung auf dem ehemaligen Schlachtfeld
FBB1945 – Der 2. Weltkrieg in Berlin und Brandenburg
Lageeinweisung zu Tagesbeginn



Die Forschungsgruppe FBB1945 sucht das Gespräch mit Interessierten, mit Neuentdeckern und Fragenden. 

In vielen der beschaulichen Orte in Brandenburg und Berlin, beispielsweise in der Festung Küstrin, im Oderbruch, in Seelow oder Halbe tobten im Frühjahr 1945 die letzten erbitterten,  schonungslosen  Kämpfe  des  Zweiten Weltkrieges.  Insbesondere  diese Orte bürgen bis heute Geheimnisse, welche entdeckt und aufgeklärt werden können und sollten!  Dafür gibt es für Interessierte die Möglichkeit, uns auf dem ehemaligen Schlachtfeld zu begleiten und so die Geschichte hautnah zu erleben. Die   Forschungsgruppe   versucht   eine   Plattform   zu   schaffen,   fernab   jedweder politischen   Orientierung,   mit   deren   Hilfe   man   versucht   auf-   und  erklärend   Wissen auszutauschen,   sowie   neue   Erkenntnisse   zu   gewinnen.   Doch   der   Soldat   als   Mensch, unabhängig seiner Waffenrockfarbe, tritt dabei nie in den Hintergrund. Das Erinnern und Gedenken derer, die auf den Kriegsgräberstätten in Brandenburg und Berlin beigesetzt wurden oder noch immer unbekannt, zu tausenden in den Böden der ehemaligen Schlachtfeldern ruhen, bilden für die Forschungsgruppe Berlin Brandenburg 1945 einen zusätzlichen Schwerpunkt. 

Ihr Schicksal soll Erinnerung und Mahnung sein sowie Antrieb für weiteres Engagement.



„Wer hier um die Sommerzeit seines Weges kommt, wenn die Rapsfelder in Blüte stehen und ihr Gold und ihren Duft über das Bruchland hin ausstreuen, der glaubt sich wie durch Zauberschlag in ferne Wunderländer versetzt, von denen er als Kind geträumt und gelesen. Unvergesslich aber wird der Eindruck für den, den ein glückliches Ungefähr an einem Pfingstheiligabend an diesen Höhenrand führt. Die Feuchte des Bruches liegt dann wie ein Schleier über der Landschaft, alles Friede, Farbe, Duft und der ferne, halb ersterbende Klang von dreißig Kirchtürmen klingt in der Luft zusammen, als läute der Himmel selber die Pfingsten des nächsten Morgens ein“

(Theodor Fontane)